Länder wundern sich über Deutschland
Wahrscheinlich wunder sich auch viele Deutsche wie können wir für Länder zahlen, wo wir doch selber 2 Billionen Staatsschulden haben und unsere Politiker immer vom Sparen reden.
Der Journalist und Wirtschaftsexperte Michael Mross war am Osterwochenende zu einer illustren Diskussionsrunde in Dubai eingeladen. Eigentlich ging es dabei um den Hunger in der Welt. Unter den Diskutanten waren bekannte, internationale Würdenträger.
Erstaunlicherweise wurde Michael Mross – bevor es in die Welthunger-Diskussionsrunde ging – von allen Seiten mit Fragen bombardiert. Wie lange es den Euro denn noch geben werde, wie lange denn Deutschland das alles noch zahlen könne und vor allem:
Warum die Deutschen denn das überhaupt mit sich machen ließen, wollte man wissen. Einige fragten sehr direkt, warum die Deutschen denn „so blöd seien“.
Das ist kein Einzelfall. Auch andere Wirtschaftsexperten und Journalisten berichten, daß sich die Reaktionen des Auslands beim Thema „deutscher Zahlmichel“ zwischen Mitleid und blankem Hohn bewegen. http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7721-deutschland-wird-verlacht
Griechenland bereitet sich auf den Staatsbankrott vor
Kurz vor Ostern machte die Nachricht die Runde, daß Insider auf einen Staatsbankrott Griechenlands spekulieren. Am Gründonnerstag stiegen die Zinsen, die Griechenland für seine Staatsanleihen bieten muss, auf den Rekordstand von 23%. Kritisch wird es für ein Land ab einem Zinsatz von 7 %.
So viel müssen die Hellenen bieten, um überhaupt noch Kredite zu bekommen. Diese Zinsen fressen einen großen Teil des griechischen Haushaltes auf und beschleunigen die Staatsverschuldung noch weiter – ein Todesurteil für das angeschlagene Land.
Nun wird schon offiziell von einer „Umschuldung“ gesprochen. Schon letzte Woche berichtete „Die Welt“, dass die konkreten Pläne für den Schuldenschnitt bereits ausgehandelt werden.
Deutschland wird wieder viel Geld verlieren
Die hübsche Bezeichnung „Umschuldung“ ist nur ein vornehmes Wort für Staatsbankrott. Es bedeutet einen gesamten oder teilweisen Rückzahlungsverzicht für Griechenlands Gläubiger, also auch für Deutschland sowie hiesige Banken und Finanzinstitute. In solch einem Fall werden zudem die deutschen Bürgschaften für Griechenland gezogen. Ein doppelter Verlust.
Aber auch bereits schwache Länder wie Irland, Spanien und Portugal und deren Banken haben an Griechenland Kredite gegeben, die dann zumindest teilweise verloren sind. Das wird die Schuldenkrise dieser Länder noch einmal gefährlich verschärfen. Ein verhängnisvoller Dominoeffekt.
Und nun raten Sie, wer diesen bedrängten Ländern unter die Arme greifen muss?
In den kommenden Staatsbankrotten gehen unsere Renten verloren
Was nicht gerne berichtet wird:
Die Altersversorgung der Deutschen – seien es Kapitallebensversicherungen, Anlagen der Rentenanstalt, oder Pensionsgelder, die in riesigen Summen bei der Hypo Reals Estate liegen – sind zum großen Teil in Staatsanleihen investiert; zumeist in Staatsanleihen von EU-Ländern und der USA, die nicht minder bankrottgefährdet ist.
Vor wenigen Tagen wurde sogar erstmalig die Bonität der Weltmacht USA heruntergestuft. Unsere Altersvorsorgegelder drohen im Strudel der Schuldenkrise zu verschwinden.
Gold und Silber dagegen steigen unaufhaltsam
Das sind die wirklichen Gründe, warum die Edelmetalle so immens an Wert zugelegt haben und weiter steigen. Insbesondere Silber hat eine enorme Wertsteigerung erfahren. Am gestrigen Ostermontag hat Silber sogar sein Allzeithoch von 1980 durchbrochen (als damals die Gebrüder Hunt den Silbermarkt leer kauften und so den Silberpreis schlagartig in die Höhe trieben).
Kunden von mir die bereits 2008 1 Gramm Währungsgold 999.9 % gekauft haben für ca 32,00 können sich heute freuen den heute kostet 1 Gramm rund 50 Euro.
Die meisten so genannten „Vermögensberater“ haben immer noch nicht verstanden, dass die Wertsteigerung der Edelmetalle keine Spekulationsblase ist, sondern von der Erwartung einer weltweiten Vermögensvernichtung angetrieben wird.
Ich würde trotz der bisherigen Preissteigerung weiter raten, Gelder in Form von Gold in kleinen Einheiten zu sichern, da die Gefahr eines Kollapses niemals zuvor größer war.
Das Zeitfenster schließt sich
Die große Bankenkrise von 2008 wurde durch die Staatsbürgschaften und Verstaatlichungen zur großen Staatsschuldenkrise.
Das Grundproblem, das zur Bankenkrise führte, wurde aber nicht gelöst, und so müssen die Staaten seitdem immer mehr Geld in das marode System pumpen, um es vor dem (unvermeidlichen) Kollaps zu bewahren. Eine Rettung jagt die nächste.
Die dadurch explodierenden Staatsverschuldungen können nur noch durch Gelddrucken, Milliardenkredite sowie drastischen Sparmaßnahmen weiter aufrecht gehalten werden. Wie lange noch steht in den Sternen. Hoffen wir mal das es noch lange geht denn dann haben noch viele Menschen die Möglichkeit ihr erspartes zu sichern.
Die Sparmaßnahmen würgen die Wirtschaftsaktivitäten ab, die Hilfszahlungen beuten die Volkswirtschaften und die Menschen aus und das „Drucken“ von Milliarden entwertet das Geld. – Vorsorge tut Not!
Daher empfehle ich unsere Kostenloses Infovideo „das Geheimnis des Geldes mit dem *Robin Hood – Code*.zu besuchen.
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