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Archiv für die 'Gold' Kategorie

Ausblick – wie viel Geld brauchen Europas Banken?

Erstellt von Ralf Ullrich am 21. Oktober 2011

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Ausblick – wie viel Geld brauchen Europas Banken?

 

Aktien von Banken gehören weiterhin zu den unbeliebtesten Titeln. Der zentrale Grund ist die Unsicherheit über die Entwicklung der Schuldenkrise in der Eurozone. Dabei sind Sorgen über die Solvenz der Banken und über die Finanzlage der peripheren Euroländer so verzahnt, dass sich eine scheinbar unlösbare Verkettung gebildet hat. Ein Mittel, diese aufzubrechen, ist die Rekapitalisierung der Banken.

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Finale Phase der Euro-Krise?

Erstellt von Ralf Ullrich am 17. Oktober 2011

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Finale Phase der Euro-Krise?

 

Wenn man sich die Entwicklung der Aktienmärkte in der vergangenen Woche ansieht, könnte man denken, dass sich die Euro-Krise ihrem Ende nähert. Die Politik kündigt eine umfassende und endgültige Lösung an. Und auch der Euro kann zumindest gegenüber dem Dollar deutlich zulegen. Gleichzeitig gibt es aber doch einige Nachrichten, welche Sorgen bereiten.

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Geschützt: Der Robin Hood Code Teil 2

Erstellt von Ralf Ullrich am 8. Juni 2011

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Das Geheimnis des Geldes im Robin Hood Code entdecken

Erstellt von Ralf Ullrich am 6. Juni 2011

Menschen wurden geschaffen um geliebt zu werden. Dinge wurde geschaffen um verwendet zu werden.

Der Grund warum die Welt im Chaos versinkt:

Weil Menschen verwendet werden und Dinge geliebt werden.

Entdecken sie jetzt den Robin Hood Code.

Schön dass Sie dabei sind. Lassen Sie sich überraschen und entdecken Sie das Geheimnis des Geldes mit dem  *Robin Hood – Code*.

Es ist doch oft so: Je skeptischer die Menschen am Anfang sind, desto begeisterter sind sie, wenn sie feststellen es hat sich wirklich gelohnt…

Sie brauchen natürlich mehr Informationen, bevor Sie eine gute Entscheidung treffen können.

Wir wären jetzt überhaupt nicht überrascht, wenn Sie gerade aus diesen Gründen sich etwas Zeit nehmen und besonders sicher sein möchten ob Sie mit dem Robin Hood – Code das Richtige gefunden haben, stimmt’s?

Immer mehr Menschen beschäftigt ja die Frage, dass sie sich durch Fehlentscheidungen oder durch mangelhaftes Wissen viel Ärger bereiten, Zeit verschwenden und früh frustriert aufgeben müssen, weil sich die gewünschten Erfolge einfach nicht einstellen wollen.

Wenn Sie allerdings auf unseren tausendfach bewährten Robin Hood – Code zurückgreifen, dann können Sie sofort und ohne Einschränkungen von den Erfahrungen unserer Insiderkenntnisse, die wir ihnen in diesem Video  aufzeigen, profitieren und den gesamten Erfahrungsschatz und den damit verbundenen Profit ohne Umwege einstreichen.

Klicken Sie jetzt auf das Video und entdecken Sie jetzt das Geheimnis des Geldes im Robin Hood Code.


 

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USA droht der finanzielle Zusammenbruch.

Erstellt von Ralf Ullrich am 15. Mai 2011

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USA droht der finanzielle Zusammenbruch.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt was geht mich die USA an, richtig? Die ist doch so weit weg. Ist Ihnen schon mal aufgefallen das vieles was in der USA einführt wurde auch etwas später bei uns Tradition bekommt? Das klassische Beispiel dafür ist McDonald. Deshalb sollte es Ihnen wichtig sein was dort im Finanzmarkt passiert. Vielleicht können Sie es sich nicht vorstellen, oder wollen es einfach nicht wahrhaben, aber ich bin davon überzeugt, dass Ihnen Ihr Geld nicht egal ist und Sie genau deshalb jetzt den folgenden Artikel sehr genau lesen werden.


Bereits am 9. Oktober 2008, als die US-Staatsschulden erstmals über die zehn Billionen USD-Marke stiegen, war auf der Page von Real Time Economics zu lesen, die Schuldenuhr in New York habe nun nicht mehr genügend Stellen, um das US-Defizit anzuzeigen. Übergangsweise wurde das Dollarzeichen entfernt, um Platz zu schaffen. Die Eigentümer des inoffiziellen Schuldenmessers kündigten für Anfang 2009 ein neues Modell an, das Platz für zwei weitere Stellen biete. Nun kann die Schuldenuhr Billiarden anzeigen. Ob das als Omen verstanden werden soll?

Wenn wir die Schuldenuhr in Deutschland betrachten, die sich immer mehr der 2 Billionen-Grenze nähert, dann wird uns schon schwindlig. Aber das ist nichts gegen die astronomischen Zahlen, die wir nun aus den USA erfahren: Die Verschuldung der Vereinigten Staaten ist historisch einmalig und gigantisch: rund 14,333 Billionen Dollar. Täglich wächst der Schuldenberg um 1,7 Milliarden Dollar an.

Die Staatsschuldenquote erhöhte sich von 70,7 Prozent im Jahr 2008 auf aktuell 75,5 Prozent. 2011 soll sie bei 87,7 Prozent liegen, 2030 sogar bei 140 Prozent des BIP. Die USA wird es dann sicher noch geben, aber in welchem Erscheinungsbild ist fraglich. Den US-Dollar in heutiger Form sehen wir dann mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr.

40 Prozent aller US-Banken sind in ihrer Existenz bedroht. 2011 gingen in den USA schon 34 Bankinstitute in Insolvenz und ein Ende ist nicht abzusehen. Hier die US-Bankrott-Kandidaten des Wochenendes im Überblick:

[Lfd. Nr. der Bankrott-Banken 2011]

29 – Bartow County Bank, GA
30 – New Horizons Bank, GA
31 – Nexity Bank, AL
32 – Superior Bank, AL
#33 – Rosemount National Bank, MN
#34 – Heritage Banking Group, MS

Noch rund 800 Problembanken stehen auf der “schwarzen” Warteliste.

US-BONITÄT SINKT

Mit Zweifeln an der Kreditwürdigkeit der USA hat die Ratingagentur Standard & Poor’s die Märkte verunsichert und die Haushaltsdebatte in Washington befeuert. Die Ratingagentur stufte den Bonitätsausblick für die USA herab. Sollten der US-Regierung bis 2013 keine überzeugenden Schritte zur Haushaltssanierung gelingen, könnte der weltgrößten Volkswirtschaft die Topbewertung entzogen werden.
Eine ernste Warnung für die Vereinigten Staaten, die größte Schuldnernation der Erde: Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) setzte den Ausblick für die Kreditwürdigkeit der USA von “stabil” auf “negativ” herab. Amerikanische Anleihen behalten zwar bis auf weiteres ihre Spitzennote (AAA), verlieren diese aber, wenn sich bis 2013 nichts ändert. Das US-Finanzministerium kritisierte die Einschätzung von Standard und Poor’s scharf. Dabei hat Timothy Geither. der US-Finanzminister, schon Ende Januar in einem offenen Brief an den Kongress ganz klar und unverblümt vor einem Bankrott der USA gewarnt.
Nach der Ankündigung stürzten die Kurse zu Handelsbeginn in New York ab. Der Dow Jones verlor bis zum Mittag 1,8 Prozent, auch der Technologie-Index Nasdaq fiel um 1,9 Prozent. An den Börsen in Europa verstärkte die Nachricht die Befürchtungen angesichts der Schuldenkrise in der Euro-Zone, die Börsenbarometer in London, Frankfurt am Main und Paris brachen ein. Anleger flüchteten weiter in Gold: Der Preis für das Edelmetall stieg zwischenzeitlich auf einen Rekordwert von 1497 Dollar pro Feinunze.

FAZIT:

Vielleicht fragen Sie sich: Was hat dies mit meinen Geldanlagen zu tun? Die Antwort ist: Sehr viel!

Wenn sich dieses hier geschilderte Szenario weiter zuspitzt, kommen Dominosteine in Bewegung, die das stark angeschlagene Bankensystem zu Fall bringen. Weltweit! Die Bedeutung und Konsequenzen für Geldwertanlagen wie Bank- und Sparguthaben, Schatzbriefe, Anleihen, festverzinsliche Wertpapiere, Bausparen, klassische Kapitallebensversicherungen, private Rentenversicherungen und Riester-Rentenversicherungen sind existenziell. Ihr Geld wird vernichtet. Entweder schleichend über die immer stärker zunehmende Inflation oder blitzschnell durch eine, für viele dann sehr überraschende, Währungsreform. In beiden Fällen ist es nützlich, zumindest ein Teil des Vermögens im sicheren Hafen von physischen Edelmetallen liegen zu haben. Natürlich gibt es einige Alternativen, wie auch Sie sich schützen können. In jedem Fall besteht Handlungsbedarf.

Weitere sehr interessante Artikel finden Sie unter:

http://life-coaching-finance.de/?author=2

 

PS.: Wir würden uns größere Verbreitung unserer News wünschen. Vielleicht helfen Sie ja mit und geben den Link zu dieser Seite an Freunde und Bekannte weiter. Die Informationen sind gratis. Danke für Ihre Mithilfe bereits im Voraus.

Wenn Sie Lösungen bekommen möchten wie auch Sie Ihr Geld schützen können dann empfehle ich Ihnen unsere kostenloses Onlineinfovideo der robin Hood Code .  zum Infovideo

 

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Ist Griechenland noch zu retten?

Erstellt von Ralf Ullrich am 15. Mai 2011

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Ist Griechenland noch zu retten?

Ich wäre jetzt überhaupt nicht überrascht wenn Sie denken oh je schon wieder so ein Blog Beitrag über Griechenland, stimmt’s?

Doch ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen absolut wichtig ist was mit Ihrem Geld, das Sie hart erarbeitet haben, passiert, oder?

Und weil es Ihnen eben wichtig ist das ihr hart erarbeitetes Geld Ihnen nicht verloren geht, sollten Sie alles was Sie an Wissen bekommen können mitnehmen und dann Ihre Meinung bilden.

Ich bin davon überzeugt, dass dieser Artikel Ihnen für Sie wichtiges Wissen liefern wird.

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Die Rettung von Portugal ist in trockenen Tüchern und Deutschland zahlt wieder!

Erstellt von Ralf Ullrich am 8. Mai 2011

Die Rettung von Portugal ist in trockenen Tüchern und Deutschland zahlt wieder!


Wie fühlen Sie sich eigentlich wenn von Ihrem Steuergeld immer mehr Staaten gerettet werden müssen damit sie nicht Pleite gehen? Ist es nicht in unser aller Interesse mit diesem Geld lieber in Projekte zu investieren die Deutschland voranbringen, oder dass man das Geld für die Kinder und Jugend nimmt, um diese zu fördern?
Gehe ich richtig in der Annahme, dass auch Sie das das viel lieber wollen als Ländern zu helfen die so und so Bankrott sind?
Jetzt kommt der Hammer. Wenn das wahr ist und Portugal wirklich  gut 382,5 Tonnen Gold hortet und dies nicht verkaufen will um sich zu entschulden, sondern stattdessen unsere Steuergelder in Anspruch nimmt, da fragt man sich doch:  Wo soll das enden, oder???
Doch überzeugen Sie sich selbst und lesen Sie den Bericht von Spiegel Online:

Neuer Wirbel um Portugal: Laut Zeitungsberichten diskutieren Übergangsregierung und EU-Experten eine Aufstockung der Hilfen für das schuldengeplagte Land. Zugleich sitzt die Regierung auf riesigen Goldreserven -und rührt sie nicht an für die Haushaltssanierung.

Hamburg – Die Meldungen könnten kaum widersprüchlicher sein: Nach Angaben der portugiesischen Zeitung “Diário Económico gehen Experten der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) davon aus, dass Portugal deutlich mehr Hilfskredite braucht als bisher veranschlagt. Statt der geplanten 80 könnten es bis zu hundert Milliarden Euro sein, heißt es. Allein zehn Milliarden benötige der Bankensektor.

Gleichzeitig erregt ein Artikel in der britischen “Times” Aufsehen. Demnach sitzt die Regierung in Lissabon auf gewaltigen Goldreserven, macht jedoch keine Anstalten, diese zu verkaufen – trotz Hilfskrediten, hoher Schulden und ungeachtet des enorm hohen Goldpreises.

Gut 382,5 Tonnen Gold horte Portugals Regierung, berichtet die “Times”. Geschätzter Wert: rund 20,7 Milliarden Dollar. Das entspricht ungefähr neun Prozent der jährlichen portugiesischen Wirtschaftsleistung, es ist die höchste Quote in ganz Europa.

Angehäuft hat das Edelmetall der Diktator António de Oliveira Salazar: Er schichtete einen Teil der Staatseinnahmen in Gold um, vor allem zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Damals soll der Diktator auch Gold von den Nazis geliefert bekommen haben.

Könnte Portugal das Gold überhaupt verkaufen?

Berücksichtige man die Goldreserven als Faktor in Portugals Haushalt, stehe das Land wesentlich besser da, sagte Rob Carnell, Chefökonom der ING-Bank, der “Times”. Tatsächlich könnte die Regierung mit einem gezielten Goldverkauf ihre Schulden deutlich verringern Experten sind jedoch skeptisch, inwieweit man Portugal Verkaufsträgheit vorwerfen kann. Eine groß angelegte Abstoßaktion “könnte das falsche Signal an die Märkte senden”, sagt Ross Norman, Chef der Gold-Brokers Sharps Pixley, der Zeitung. Sie könnte eine Investorenpanik provozieren und das Schuldenproblem verschlimmern.

Portugal musste als drittes europäisches Land um Finanzhilfe bitten. Die Wirtschaft wuchs in den vergangenen zehn Jahren kaum, die Industrie ist international nicht wettbewerbsfähig, die Arbeitslosigkeit liegt bei mehr als zehn Prozent, reihenweise melden Firmen Insolvenz an. Gegenwärtig wird über die Bedingungen des Hilfspakets verhandelt. Die EU will noch vor der Wahl im Juni eine Einigung erzielen.

Ob sie im Zweifelsfall mehr als die bislang veranschlagten 80 Milliarden Euro bewilligen würde, ist unklar. Laut “Diário Económico” soll eine Expertengruppe im Laufe des Tages mit der Übergangsregierung und der Opposition darüber sprechen.

Wie denken Sie darüber wenn Sie so etwas lesen?
Was glauben Sie? Hat das nicht auch Auswirkungen auf unsere Haushaltkassen, und vor allem, welche Garantien gibt unser Staat? Auch wir müssen dieses Geld uns erst mal bei der EZB leihen zu einem Leitzins. Haben Sie schon mal in Erwägung gezogen dass Ihre Spareinlagen egal ob Lebensversicherung, Bausparer und das gute alte Sparbuch diese Sicherheiten sein könnten?
Sollte man nicht mal darüber nachdenken diese vielleicht aufzulösen und etwas davon zu kaufen wo keine Regierung der Welt ran kann und Sie auch noch in 20 Jahren, oder Ihre Nachkommen, noch was davon haben? Ist es wichtig für Sie dass Ihr Vermögen nicht in Portugal landet???
Wenn das für Sie wichtig ist, lade ich sie recht herzlich in unsere kostenlose Onlineinfo „Das Geheimnis des Geldes“ ein.

Um Sich anzumelden klicken Sie einfach hier

Ihr Golddiplomat  Ralf Ullrich

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Meine Youtube Video Kanal im Überblick

Erstellt von Ralf Ullrich am 5. Mai 2011

Meine Youtube Video Kanal

Alle videos aus meinem Youtube Kanal im Überblick einfach auf Play drücken um sich ein Video anzusehen.

viel spass beim anschauen

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Länder lachen Deutschland aus

Erstellt von Ralf Ullrich am 27. April 2011

Länder wundern sich über Deutschland

Wahrscheinlich wunder sich auch viele Deutsche wie können wir für Länder zahlen, wo wir doch selber 2 Billionen Staatsschulden haben und unsere Politiker immer vom Sparen reden.

Der Journalist und Wirtschaftsexperte Michael Mross war am Osterwochenende zu einer illustren Diskussionsrunde in Dubai eingeladen. Eigentlich ging es dabei um den Hunger in der Welt. Unter den Diskutanten waren bekannte, internationale Würdenträger.

Erstaunlicherweise wurde Michael Mross – bevor es in die Welthunger-Diskussionsrunde ging – von allen Seiten mit Fragen bombardiert. Wie lange es den Euro denn noch geben werde, wie lange denn Deutschland das alles noch zahlen könne und vor allem:

Warum die Deutschen denn das überhaupt mit sich machen ließen, wollte man wissen. Einige fragten sehr direkt, warum die Deutschen denn „so blöd seien“.

Das ist kein Einzelfall. Auch andere Wirtschaftsexperten und Journalisten berichten, daß sich die Reaktionen des Auslands beim Thema „deutscher Zahlmichel“ zwischen Mitleid und blankem Hohn bewegen. http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7721-deutschland-wird-verlacht

Griechenland bereitet sich auf den Staatsbankrott vor

Kurz vor Ostern machte die Nachricht die Runde, daß Insider auf einen Staatsbankrott Griechenlands spekulieren. Am Gründonnerstag stiegen die Zinsen, die Griechenland für seine Staatsanleihen bieten muss, auf den Rekordstand von 23%. Kritisch wird es für ein Land ab einem Zinsatz von 7 %.

So viel müssen die Hellenen bieten, um überhaupt noch Kredite zu bekommen. Diese Zinsen fressen einen großen Teil des griechischen Haushaltes auf und beschleunigen die Staatsverschuldung noch weiter – ein Todesurteil für das angeschlagene Land.

Nun wird schon offiziell von einer „Umschuldung“ gesprochen. Schon letzte Woche berichtete „Die Welt“, dass die konkreten Pläne für den Schuldenschnitt bereits ausgehandelt werden.

Deutschland wird wieder viel Geld verlieren

Die hübsche Bezeichnung „Umschuldung“ ist nur ein vornehmes Wort für Staatsbankrott. Es bedeutet einen gesamten oder teilweisen Rückzahlungsverzicht für Griechenlands Gläubiger, also auch für Deutschland sowie hiesige Banken und Finanzinstitute. In solch einem Fall werden zudem die deutschen Bürgschaften für Griechenland gezogen. Ein doppelter Verlust.

Aber auch bereits schwache Länder wie Irland, Spanien und Portugal und deren Banken haben an Griechenland Kredite gegeben, die dann zumindest teilweise verloren sind. Das wird die Schuldenkrise dieser Länder noch einmal gefährlich verschärfen. Ein verhängnisvoller Dominoeffekt.

Und nun raten Sie, wer diesen bedrängten Ländern unter die Arme greifen muss?

In den kommenden Staatsbankrotten gehen unsere Renten verloren

Was nicht gerne berichtet wird:
Die Altersversorgung der Deutschen – seien es Kapitallebensversicherungen, Anlagen der Rentenanstalt, oder Pensionsgelder, die in riesigen Summen bei der Hypo Reals Estate liegen – sind zum großen Teil in Staatsanleihen investiert; zumeist in Staatsanleihen von EU-Ländern und der USA, die nicht minder bankrottgefährdet ist.

Vor wenigen Tagen wurde sogar erstmalig die Bonität der Weltmacht USA heruntergestuft. Unsere Altersvorsorgegelder drohen im Strudel der Schuldenkrise zu verschwinden.

Gold und Silber dagegen steigen unaufhaltsam

Das sind die wirklichen Gründe, warum die Edelmetalle so immens an Wert zugelegt haben und weiter steigen. Insbesondere Silber hat eine enorme Wertsteigerung erfahren. Am gestrigen Ostermontag hat Silber sogar sein Allzeithoch von 1980 durchbrochen (als damals die Gebrüder Hunt den Silbermarkt leer kauften und so den Silberpreis schlagartig in die Höhe trieben).

Kunden von mir die bereits 2008 1 Gramm Währungsgold 999.9 % gekauft haben für ca 32,00 können sich heute freuen den heute kostet 1 Gramm rund 50 Euro.

Die meisten so genannten „Vermögensberater“ haben immer noch nicht verstanden, dass die Wertsteigerung der Edelmetalle keine Spekulationsblase ist, sondern von der Erwartung einer weltweiten Vermögensvernichtung angetrieben wird.

Ich würde trotz der bisherigen Preissteigerung weiter raten, Gelder in Form von Gold in kleinen Einheiten zu sichern, da die Gefahr eines Kollapses niemals zuvor größer war.

Das Zeitfenster schließt sich

Die große Bankenkrise von 2008 wurde durch die Staatsbürgschaften und Verstaatlichungen zur großen Staatsschuldenkrise.

Das Grundproblem, das zur Bankenkrise führte, wurde aber nicht gelöst, und so müssen die Staaten seitdem immer mehr Geld in das marode System pumpen, um es vor dem (unvermeidlichen) Kollaps zu bewahren. Eine Rettung jagt die nächste.

Die dadurch explodierenden Staatsverschuldungen können nur noch durch Gelddrucken, Milliardenkredite sowie drastischen Sparmaßnahmen weiter aufrecht gehalten werden. Wie lange noch steht in den Sternen. Hoffen wir mal das es noch lange geht denn dann haben noch viele Menschen die Möglichkeit ihr erspartes zu sichern.

Die Sparmaßnahmen würgen die Wirtschaftsaktivitäten ab, die Hilfszahlungen beuten die Volkswirtschaften und die Menschen aus und das „Drucken“ von Milliarden entwertet das Geld. – Vorsorge tut Not!

Daher empfehle  ich unsere Kostenloses Infovideo „das Geheimnis des Geldes mit dem *Robin Hood – Code*.zu besuchen.

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Wo führt uns das Euro Rettungspaket hin, Inflation oder Hyperinflation ?

Erstellt von Ralf Ullrich am 25. April 2011

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Wo führt uns das Euro Rettungspaket hin, Inflation oder Hyperinflation ?

Die Welt steht unmittelbar vor einem gigantischen Finanzcrash. Während der Euro auf der Intensivstation liegt und der Dollar nur noch künstlich am Leben erhalten wird, explodieren die Preise für Nahrungsmittel und liegen zum Teil fast 80 Prozent über dem Vorjahr.

Erste Stimmen sprechen bereits von einer Hyperinflation – einer unkontrollierbaren Inflation. Wie sie 1923 stattgefunden hat wo man auch unkontrolliert Geld gedruckt hat

Wie bekannt, steigen bei einer Hyperinflation die Preise unkontrollierbar schnell in die Höhe. Das passiert dann, wenn die Staaten sich unaufhörlich überschulden und so das Vertrauen der Währungen untergraben, worauf Spekulanten sichere Anlagen suchen.

Nahrungsmittel und Edelmetalle gelten in Krisenzeiten als besonders gute Anlagen, vor allem bei einer Nahrungsmittelknappheit, wie sie momentan vorherrscht.

Die Grosshandelspreise für Getreide, Saatgut und Futtermittel sind gegenüber dem Vorjahr um fast 80 Prozent gestiegen. Auch die Preise für Metalle stiegen gegenüber dem Vorjahr um beinahe 25 Prozent. Allgemein stiegen die Grosshandelspreise gegenüber dem Vormonat Februar um fast 7 Prozent.

Zwar kann man per Definition erst von einer Hyperinflation sprechen, wenn sich die Preise pro Monat um 50 Prozent erhöhen. Spätestens, wenn der Dollar und der Euro endgültig ins Bodenlose fallen, dürfte dies aber über Nacht der Fall sein.

Wir gehen jetzt einkaufen, bevor das große Hamstern losgeht.

Mein Tipp kaufen Sie ein paar Vorräte ein und sichern sie Ihr Geld vor Inflation und Währungsreform.

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Dieser Artikel stammt aus einer Schweizer Tageszeitung hier können sie den gesamten Artikel lesen.
http://www.seite3.ch/Hyperinflation+Der+Finanz+Super+GAU+ist+nah+/487421/detail.html

Ralf Ullrich

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