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Archiv für die 'Blog -informiert/disskutiert' Kategorie

Die Eurorettung unserer Politker hohe Erwartungen und hohes Enttäuschungspotential

Erstellt von Ralf Ullrich am 19. Oktober 2011

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 Hohe Erwartungen und hohes Enttäuschungspotential

Am vergangenen Wochenende tagten die Finanzminister und Notenbankchefs der G20-Länder in Paris. Dieses Treffen wurde als letzte Vorbereitung für das G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs Anfang November in Cannes gewertet. Es gab dabei massiven Druck auf die EU-Länder die Krise mit einem Kraftakt endgültig beizulegen. Der britische Finanzminister George Osborne sagte, dass die Krise im Euro-Raum das „Epizentrum der gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme in der Welt bleibe“. Den Euro-Ländern sei daher bei dem Treffen „unmissverständlich klar gemacht worden, dass auf ihnen ein erheblicher Erwartungsdruck lastet, eine Lösung für die Krise zu liefern.“

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Euro-Krise weiter im Fokus

Erstellt von Ralf Ullrich am 3. Oktober 2011

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Euro-Krise weiter im Fokus

 

Die Politiker eilen von Krisen-Sitzung zu Krisen-Sitzung. Und während die Anhebung der Garantie-Grenze des EFSF noch nicht überall beschlossen ist, wird im Hintergrund schon über die nächste Erweiterung diskutiert. Euro und Aktien sind derweil im Wechsel zwischen Unentschlossenheit und Abwertung. Wie geht es weiter? Nachfolgend ein Überblick.

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Warum ist Griechenland so bedeutend für den Euro?

Erstellt von Ralf Ullrich am 3. Oktober 2011

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Troika wieder in Griechenland

Seit Donnerstag sind auch die 20 Prüfer von EU-Kommission, EZB und IWF, die sogenannte „Troika“, wieder in Griechenland. Die Einhaltung der Sparziele soll überprüft werden, da dies die Voraussetzung für die Freigabe der nächsten Tranche von 8 Milliarden Euro des Hilfspaketes ist. Ohne das Geld wäre Griechenland Ende Oktober zahlungsunfähig. Eine Freigabe gilt aber als sehr wahrscheinlich. Eine Entscheidung wird für den 13. Oktober erwartet.

Warum ist Griechenland so bedeutend für den Euro?

 

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Die 5 Wahrheiten zu der Euro-Krise

Erstellt von Ralf Ullrich am 27. September 2011

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Die 5 Wahrheiten zu der Euro-Krise

Die 5 meistgestelltesten Fragen die sich die Deutschen über die Euro Krise stellen lauten

 

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Deutschland macht Druck gegen Pleite-Griechen

Erstellt von Ralf Ullrich am 8. September 2011

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Deutschland macht Front gegen Pleite-Griechen

Athen muss um neue Hilfen aus dem Euro-Rettungsschirm zittern. Der Bundestag machte unmissverständlich deutlich, dass die Hellenen erst Reformen forcieren müssten. „Die Lage ist ernst in Griechenland“, sagt Schäuble.

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Ist der Euro und der Dollar nun endgültig am Ende?

Erstellt von Ralf Ullrich am 23. Mai 2011

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Ist der Euro und der Dollar nun endgültig am Ende?

Immer deutlicher wird wie ernst die Lage um den Euro und den Dollar ist.

Sie Selbst merken das an der Tankstelle oder im Supermarkt oder?

Jetzt scheint das von vielen Wirtschaftsexperten erwartete Ende des Finanzsystems deutlich näher gekommen zu sein. In Europa knirscht es gewaltig wegen Griechenland und Portugal. Die USA steht ebenfalls wieder einmal vor dem Schuldenabgrund: Die gesetzliche Obergrenze für die Verschuldung wurde erneut erreicht und die vorläufige Zahlungsunfähigkeit wird nur durch das Aussetzen laufender Zahlungen aufrechterhalten. Jeder weiß: Das Imperium ist schon lange bankrott.

Die Edelmetallpreise besonders Gold zogen immer schneller und steiler an. So war es ja schon immer wenn das Vertrauen in die Papierwährung zusammenbricht. In der Geschichte kann man eindeutig sehen welche Auswirkungen der Zusammenbruch eines Geldsystem auf Gold hat und jedem sollte bewusst sein das Gold ein idealer Schutz vor dieser Krise ist.

Die Flucht aus dem Dollar war im vollen Gang und wurde gestoppt, durch gezielte Manipulation.

Allzu offensichtlich wurde mit brachialen Mitteln und Tricks in einer konzertierten Aktion an den Edelmetallbörsen ein Kurssturz bei Gold und besonders bei Silber herbeigeführt. Edelmetallexperten sprechen mittlerweile offen von Manipulation.

Verzweifelter Geheimniskrämerei  hinter den Kulissen

Offensichtlich wird es immer schwieriger, all die Notsitzungen und Geheimabkommen wirklich geheim zu halten. Das Haltbarkeitsdatum des Weltfinanzsystems scheint abgelaufen zu sein und die Politiker lavieren, um der Bevölkerung die Wahrheit nicht sagen zu müssen. Denn wenn wir die Wahrheit über unseren Euro wüsten dann wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner mehr diesen als Zahlungsmittel benutzten und die Finanz Elite währe gescheitert.

Die Bild berichtete am Montag, ein geheimes Gutachten des „Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages“ warne die Regierung eindringlich vor den Gefahren eines weiteren Griechenland-Bailouts.

Der Ausspruch Jean-Claude Junckers war der Knüller an Frechheit: „Wenn es ernst wird, muss man lügen“. Dies machte sofort die Runde in den Medien, sogar die immer EU-treue FAZ war entsetzt darüber.

Einige Fachleute wissen durchaus, dass sie auf heißen Kohlen sitzen

An dieser Stelle möchte ich Ihnen ein schönes Fundstück aus einer Sitzung eines Bundestagausschusses (gehen sie auf Seite 21) zur Griechenlandrettung vor einem Jahr nicht vorenthalten:

18. Sitzung, Mittwoch, 5. Mai 2010, 10:30 bis 13:30:

„Zur risikoadjustierten Bankenabgabe: Ich möchte darauf nur sehr kurz eingehen, da dieses Thema weit über Griechenland hinausgeht. Es geht grundsätzlich um die Frage, wie wir damit umgehen wollen, dass der Staat wegen des Arguments „too big to fail“ einspringen muss. Wir alle sind uns einig: Der Staat hat das einmal getan und soll das nicht ein zweites Mal tun. Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns alle auf.“

Kostenlose Broschüre von krisenvorsorge.com anfordern.

Weisen Sie Ihre Bekannten auf die Gefahren der Finanzkrise hin, indem Sie ihnen Diese  Broschüre „Was Sie unbedingt über die Wirtschafts- und Finanzkrise wissen sollten“ übergeben. Sie können diese Broschüre gratis in gedruckter Form anfordern.

Wenn sie nun so etwas lesen was denken sie da?  Ist es da nicht wichtig auch für sie das schwer verdiente Geld zu retten und es anderen Menschen mitzuteilen die davor die Augen verschließen oder solche Artikel wie diesen einfach ignorieren.  Ist es Ihnen nicht auch wichtig dass es wieder mehr Gerechtigkeit und Farnes ins Leben zurückkommt. Wir als Golddiplomaten wollen dazu beitragen die Menschen aufzuklären, doch allein schaffen wir dass nicht wir brauchen Menschen wie Sie die uns helfen so viele Menschen da draußen wie möglich zu erreichen. Ich lade sie ein in unsere kostenlose aufregende Onlineinfovideo der robin Hood Code  zu kommen und den ersten Schritt zu machen in eine bessere Welt oder wollen Sie sich nicht mehr verändern? zum Infovideo


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Ist Griechenland noch zu retten?

Erstellt von Ralf Ullrich am 15. Mai 2011

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Ist Griechenland noch zu retten?

Ich wäre jetzt überhaupt nicht überrascht wenn Sie denken oh je schon wieder so ein Blog Beitrag über Griechenland, stimmt’s?

Doch ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen absolut wichtig ist was mit Ihrem Geld, das Sie hart erarbeitet haben, passiert, oder?

Und weil es Ihnen eben wichtig ist das ihr hart erarbeitetes Geld Ihnen nicht verloren geht, sollten Sie alles was Sie an Wissen bekommen können mitnehmen und dann Ihre Meinung bilden.

Ich bin davon überzeugt, dass dieser Artikel Ihnen für Sie wichtiges Wissen liefern wird.

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Die Rettung von Portugal ist in trockenen Tüchern und Deutschland zahlt wieder!

Erstellt von Ralf Ullrich am 8. Mai 2011

Die Rettung von Portugal ist in trockenen Tüchern und Deutschland zahlt wieder!


Wie fühlen Sie sich eigentlich wenn von Ihrem Steuergeld immer mehr Staaten gerettet werden müssen damit sie nicht Pleite gehen? Ist es nicht in unser aller Interesse mit diesem Geld lieber in Projekte zu investieren die Deutschland voranbringen, oder dass man das Geld für die Kinder und Jugend nimmt, um diese zu fördern?
Gehe ich richtig in der Annahme, dass auch Sie das das viel lieber wollen als Ländern zu helfen die so und so Bankrott sind?
Jetzt kommt der Hammer. Wenn das wahr ist und Portugal wirklich  gut 382,5 Tonnen Gold hortet und dies nicht verkaufen will um sich zu entschulden, sondern stattdessen unsere Steuergelder in Anspruch nimmt, da fragt man sich doch:  Wo soll das enden, oder???
Doch überzeugen Sie sich selbst und lesen Sie den Bericht von Spiegel Online:

Neuer Wirbel um Portugal: Laut Zeitungsberichten diskutieren Übergangsregierung und EU-Experten eine Aufstockung der Hilfen für das schuldengeplagte Land. Zugleich sitzt die Regierung auf riesigen Goldreserven -und rührt sie nicht an für die Haushaltssanierung.

Hamburg – Die Meldungen könnten kaum widersprüchlicher sein: Nach Angaben der portugiesischen Zeitung “Diário Económico gehen Experten der EU, der Europäischen Zentralbank (EZB) und des Internationalen Währungsfonds (IWF) davon aus, dass Portugal deutlich mehr Hilfskredite braucht als bisher veranschlagt. Statt der geplanten 80 könnten es bis zu hundert Milliarden Euro sein, heißt es. Allein zehn Milliarden benötige der Bankensektor.

Gleichzeitig erregt ein Artikel in der britischen “Times” Aufsehen. Demnach sitzt die Regierung in Lissabon auf gewaltigen Goldreserven, macht jedoch keine Anstalten, diese zu verkaufen – trotz Hilfskrediten, hoher Schulden und ungeachtet des enorm hohen Goldpreises.

Gut 382,5 Tonnen Gold horte Portugals Regierung, berichtet die “Times”. Geschätzter Wert: rund 20,7 Milliarden Dollar. Das entspricht ungefähr neun Prozent der jährlichen portugiesischen Wirtschaftsleistung, es ist die höchste Quote in ganz Europa.

Angehäuft hat das Edelmetall der Diktator António de Oliveira Salazar: Er schichtete einen Teil der Staatseinnahmen in Gold um, vor allem zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Damals soll der Diktator auch Gold von den Nazis geliefert bekommen haben.

Könnte Portugal das Gold überhaupt verkaufen?

Berücksichtige man die Goldreserven als Faktor in Portugals Haushalt, stehe das Land wesentlich besser da, sagte Rob Carnell, Chefökonom der ING-Bank, der “Times”. Tatsächlich könnte die Regierung mit einem gezielten Goldverkauf ihre Schulden deutlich verringern Experten sind jedoch skeptisch, inwieweit man Portugal Verkaufsträgheit vorwerfen kann. Eine groß angelegte Abstoßaktion “könnte das falsche Signal an die Märkte senden”, sagt Ross Norman, Chef der Gold-Brokers Sharps Pixley, der Zeitung. Sie könnte eine Investorenpanik provozieren und das Schuldenproblem verschlimmern.

Portugal musste als drittes europäisches Land um Finanzhilfe bitten. Die Wirtschaft wuchs in den vergangenen zehn Jahren kaum, die Industrie ist international nicht wettbewerbsfähig, die Arbeitslosigkeit liegt bei mehr als zehn Prozent, reihenweise melden Firmen Insolvenz an. Gegenwärtig wird über die Bedingungen des Hilfspakets verhandelt. Die EU will noch vor der Wahl im Juni eine Einigung erzielen.

Ob sie im Zweifelsfall mehr als die bislang veranschlagten 80 Milliarden Euro bewilligen würde, ist unklar. Laut “Diário Económico” soll eine Expertengruppe im Laufe des Tages mit der Übergangsregierung und der Opposition darüber sprechen.

Wie denken Sie darüber wenn Sie so etwas lesen?
Was glauben Sie? Hat das nicht auch Auswirkungen auf unsere Haushaltkassen, und vor allem, welche Garantien gibt unser Staat? Auch wir müssen dieses Geld uns erst mal bei der EZB leihen zu einem Leitzins. Haben Sie schon mal in Erwägung gezogen dass Ihre Spareinlagen egal ob Lebensversicherung, Bausparer und das gute alte Sparbuch diese Sicherheiten sein könnten?
Sollte man nicht mal darüber nachdenken diese vielleicht aufzulösen und etwas davon zu kaufen wo keine Regierung der Welt ran kann und Sie auch noch in 20 Jahren, oder Ihre Nachkommen, noch was davon haben? Ist es wichtig für Sie dass Ihr Vermögen nicht in Portugal landet???
Wenn das für Sie wichtig ist, lade ich sie recht herzlich in unsere kostenlose Onlineinfo „Das Geheimnis des Geldes“ ein.

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Ihr Golddiplomat  Ralf Ullrich

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Länder lachen Deutschland aus

Erstellt von Ralf Ullrich am 27. April 2011

Länder wundern sich über Deutschland

Wahrscheinlich wunder sich auch viele Deutsche wie können wir für Länder zahlen, wo wir doch selber 2 Billionen Staatsschulden haben und unsere Politiker immer vom Sparen reden.

Der Journalist und Wirtschaftsexperte Michael Mross war am Osterwochenende zu einer illustren Diskussionsrunde in Dubai eingeladen. Eigentlich ging es dabei um den Hunger in der Welt. Unter den Diskutanten waren bekannte, internationale Würdenträger.

Erstaunlicherweise wurde Michael Mross – bevor es in die Welthunger-Diskussionsrunde ging – von allen Seiten mit Fragen bombardiert. Wie lange es den Euro denn noch geben werde, wie lange denn Deutschland das alles noch zahlen könne und vor allem:

Warum die Deutschen denn das überhaupt mit sich machen ließen, wollte man wissen. Einige fragten sehr direkt, warum die Deutschen denn „so blöd seien“.

Das ist kein Einzelfall. Auch andere Wirtschaftsexperten und Journalisten berichten, daß sich die Reaktionen des Auslands beim Thema „deutscher Zahlmichel“ zwischen Mitleid und blankem Hohn bewegen. http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/7721-deutschland-wird-verlacht

Griechenland bereitet sich auf den Staatsbankrott vor

Kurz vor Ostern machte die Nachricht die Runde, daß Insider auf einen Staatsbankrott Griechenlands spekulieren. Am Gründonnerstag stiegen die Zinsen, die Griechenland für seine Staatsanleihen bieten muss, auf den Rekordstand von 23%. Kritisch wird es für ein Land ab einem Zinsatz von 7 %.

So viel müssen die Hellenen bieten, um überhaupt noch Kredite zu bekommen. Diese Zinsen fressen einen großen Teil des griechischen Haushaltes auf und beschleunigen die Staatsverschuldung noch weiter – ein Todesurteil für das angeschlagene Land.

Nun wird schon offiziell von einer „Umschuldung“ gesprochen. Schon letzte Woche berichtete „Die Welt“, dass die konkreten Pläne für den Schuldenschnitt bereits ausgehandelt werden.

Deutschland wird wieder viel Geld verlieren

Die hübsche Bezeichnung „Umschuldung“ ist nur ein vornehmes Wort für Staatsbankrott. Es bedeutet einen gesamten oder teilweisen Rückzahlungsverzicht für Griechenlands Gläubiger, also auch für Deutschland sowie hiesige Banken und Finanzinstitute. In solch einem Fall werden zudem die deutschen Bürgschaften für Griechenland gezogen. Ein doppelter Verlust.

Aber auch bereits schwache Länder wie Irland, Spanien und Portugal und deren Banken haben an Griechenland Kredite gegeben, die dann zumindest teilweise verloren sind. Das wird die Schuldenkrise dieser Länder noch einmal gefährlich verschärfen. Ein verhängnisvoller Dominoeffekt.

Und nun raten Sie, wer diesen bedrängten Ländern unter die Arme greifen muss?

In den kommenden Staatsbankrotten gehen unsere Renten verloren

Was nicht gerne berichtet wird:
Die Altersversorgung der Deutschen – seien es Kapitallebensversicherungen, Anlagen der Rentenanstalt, oder Pensionsgelder, die in riesigen Summen bei der Hypo Reals Estate liegen – sind zum großen Teil in Staatsanleihen investiert; zumeist in Staatsanleihen von EU-Ländern und der USA, die nicht minder bankrottgefährdet ist.

Vor wenigen Tagen wurde sogar erstmalig die Bonität der Weltmacht USA heruntergestuft. Unsere Altersvorsorgegelder drohen im Strudel der Schuldenkrise zu verschwinden.

Gold und Silber dagegen steigen unaufhaltsam

Das sind die wirklichen Gründe, warum die Edelmetalle so immens an Wert zugelegt haben und weiter steigen. Insbesondere Silber hat eine enorme Wertsteigerung erfahren. Am gestrigen Ostermontag hat Silber sogar sein Allzeithoch von 1980 durchbrochen (als damals die Gebrüder Hunt den Silbermarkt leer kauften und so den Silberpreis schlagartig in die Höhe trieben).

Kunden von mir die bereits 2008 1 Gramm Währungsgold 999.9 % gekauft haben für ca 32,00 können sich heute freuen den heute kostet 1 Gramm rund 50 Euro.

Die meisten so genannten „Vermögensberater“ haben immer noch nicht verstanden, dass die Wertsteigerung der Edelmetalle keine Spekulationsblase ist, sondern von der Erwartung einer weltweiten Vermögensvernichtung angetrieben wird.

Ich würde trotz der bisherigen Preissteigerung weiter raten, Gelder in Form von Gold in kleinen Einheiten zu sichern, da die Gefahr eines Kollapses niemals zuvor größer war.

Das Zeitfenster schließt sich

Die große Bankenkrise von 2008 wurde durch die Staatsbürgschaften und Verstaatlichungen zur großen Staatsschuldenkrise.

Das Grundproblem, das zur Bankenkrise führte, wurde aber nicht gelöst, und so müssen die Staaten seitdem immer mehr Geld in das marode System pumpen, um es vor dem (unvermeidlichen) Kollaps zu bewahren. Eine Rettung jagt die nächste.

Die dadurch explodierenden Staatsverschuldungen können nur noch durch Gelddrucken, Milliardenkredite sowie drastischen Sparmaßnahmen weiter aufrecht gehalten werden. Wie lange noch steht in den Sternen. Hoffen wir mal das es noch lange geht denn dann haben noch viele Menschen die Möglichkeit ihr erspartes zu sichern.

Die Sparmaßnahmen würgen die Wirtschaftsaktivitäten ab, die Hilfszahlungen beuten die Volkswirtschaften und die Menschen aus und das „Drucken“ von Milliarden entwertet das Geld. – Vorsorge tut Not!

Daher empfehle  ich unsere Kostenloses Infovideo „das Geheimnis des Geldes mit dem *Robin Hood – Code*.zu besuchen.

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Zensus 2011 oder Der gläserne Bürger

Erstellt von Ralf Ullrich am 25. April 2011

Zensus 2011 oder “Der gläserne Bürger”

Zensus 2011

Was ist das da nun wieder Zensus 2011 und was geht uns Bürger das an?

Der Zensus 2011 ist eine moderne Volkszählung, durchgeführt von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder. Ziel ist, zum festgelegten Stichtag 9. Mai 2011 eine möglichst genaue Momentaufnahme an Basisdaten zur Bevölkerung, zur Erwerbstätigkeit und zur Wohnsituation zu liefern. Beim Zensus 2011 kommt eine neue Methode zum Einsatz: Viele der benötigten Informationen können heute Registern entnommen werden, beispielsweise den kommunalen Melderegistern oder den Registern der Bundesagentur für Arbeit. Aus welchen Registern welche Daten an die statistischen Ämter geliefert werden und welche Informationen das genau sind, ist im Zensusgesetz 2011 gesetzlich geregelt. Wegen der umfangreichen Verwendung von Verwaltungsdaten wird der Zensus 2011 als „registergestützt“ bezeichnet.

Zensus 2011 – sucht die Regierung nach neuen Geldquellen?

Die Geschichte zeigt, dass Regierungen und Machthaber immer bis zuletzt versuchen, das System noch zu halten. Da die Regierung dringend Geld braucht, darf man zu Recht fragen, zu welchem Zweck der Zensus 2011 mit solcher Eile im Mai durchgezogen werden muss.

Ginge es nur um die Eigentumsverhältnisse von Immobilien, wären die Daten der Grundbuchämter ausreichend. Die erfragten Daten beziehen sich aber auf die Wertigkeit der Immobilie wie zum Beispiel der Heizungstyp, welche Badausstattung, wie viele Bäder, Anzahl und Größe der Räume und deren Ausstattung sind.

Es soll ein zentrales Register aller Wohngebäude und Wohnungen in Deutschland geschaffen und deren Wert erfasst werden. Kritiker sehen daher im Zensus 2011 einen ersten Schritt zur Zwangshypothek.

Eine Zwangshypothek ist rechtlich zulässig

Im Artikel 14 Grundgesetz steht: „Eigentum verpflichtet“. Die Enteignung oder Belastung des Eigentums muss nur dem „Wohle der Allgemeinheit“ dienen, was der Staat festlegen kann. Eine solche Maßnahme ist in Deutschland bereits 1923 und 1948 durchgeführt worden.

Dabei wird eine Grundschuld zugunsten des Staates in die Grundbücher eingetragen, die den Hausbesitzer zwingt, diese Schuld abzubezahlen.

Nach Einschätzung der Immobilienwirtschaft stellt das Immobilienvermögen der Deutschen einen Wert von 9 Billionen Euro dar. Würde auf jede Immobilie eine Zwangshypothek von 20% des Wertes eingetragen, wären Deutschlands Staatsschulden im Prinzip bezahlt.

Eine Verfassungsbeschwerde gegen den Zensus 2011 wurde vom Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung nicht angenommen.

Hier eine Mutmaßung, worauf es hinauslaufen könnte. Weitere Informationen zum Lastenausgleich finden Sie auf Wikipedia.

Was können/müssen Sie tun?

Wenn der Fragebogen in Ihrem Briefkasten liegt, sind Sie zur Auskunft verpflichtet. Geben Sie nicht richtig, vollständig oder rechtzeitig Auskunft, kann eine Geldbuße von 5.000 Euro gegen Sie verhängt werden.

Sie haben zwar das Recht auf Widerspruch, es besteht allerdings keine Hoffnung, dass Sie damit Erfolg haben. Außerdem hat der Widerspruch nicht in allen Bundesländern eine aufschiebende Wirkung.

Wenn Sie zu den „Stichproben“ gehören, bei denen ein Erhebungsbeauftragter an der Haustür klingelt, gibt es allerdings ein paar Fragen, die Sie beantworten müssen: Ihren Namen, Ihre Geburtsdaten, Ihr Geschlecht, Anzahl der Personen im Haushalt, ggf. Anschrift und Lage Ihrer Wohnung im Gebäude.

Weitere Fragen müssen Sie mündlich nicht beantworten. Der Erhebungsbeauftragte hat kein Recht, Ihre Wohnung zu betreten. Das ist geregelt im §11 VI, X ZensusG 2011:

Der entsprechende Gesetzestext des Bundesjustizministeriums finden Sie hier im Internet und weitere Informationen dazu hier.

Ich hoffe das ich Ihnen damit wieder wertvolle Informationen geben könnte.

Noch ein Tipp von mir besuchen sie unsere kostenloses Onlineinfovideo  zum Thema: „ das Geheimnis des Geldes mit dem *Robin Hood – Code*.„

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Ralf Ullrich

 

 

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